Wachstum der Spekulationen in sozialen Medien
Kürzlich waren die sozialen Medien in Aufruhr durch Gerüchte über Donald Trumps angeblichen Tod, angeheizt durch trendende Hashtags wie “#TrumpIsDead” und “#WhereIsTrump”. Die starke Aufmerksamkeit resultierte aus Trumps auffälliger Abwesenheit nach einem bedeutenden dreistündigen Treffen im Weißen Haus. Laut Hindustan Times verbreiteten sich diese nicht verbreiteten Gerüchte schnell und führten zu einem Wirbelwind an Spekulationen über mehrere Plattformen hinweg.
Adin Ross tritt ein
Inmitten der kursierenden Gerüchte spielte der amerikanische Online-Streamer Adin Ross eine entscheidende Rolle bei der Klärung der Situation. Ross, der zuvor Trump in einem Livestream interviewt hatte, wandte sich während einer kürzlichen Live-Session auf Kick an sein Publikum und versicherte ihnen Trumps Wohlbefinden. “Leute, mir wurde gerade bestätigt, dass es Präsident Trump gut geht”, übermittelte Ross und bezeichnete die Gerüchte als reine Erfindungen.
Barron Trump als standhafter Sprecher
Im Mittelpunkt der Erklärung stand Barron Trump, der Sohn des ehemaligen Präsidenten, der die Falschheit der Gerüchte indirekt über Ross bestätigte. Dieses Update wurde von vielen mächtig aufgenommen, obwohl es humorvoll zu Kommentaren führte, dass Barron inoffiziell als „Gesundheitssprecher des Präsidenten“ einspringt.
Der wahre Kontext hinter den Gerüchten
Der Todes-Schwindel erhielt Glaubwürdigkeit durch ein Foto, das einen Bluterguss auf Trumps Hand zeigte, was weitere potenzielle Gesundheitsprobleme andeutete. Dies wurde durch Gespräche in sozialen Medien verstärkt, die die halbmast gehisste Flagge des Weißen Hauses mit Trumps angeblichem Tod in Verbindung brachten. Allerdings wurde das Absenken der Flagge einem tragischen Ereignis an einer Schule in Minneapolis zugeschrieben, bei dem zwei Kinder ums Leben kamen.
Klarstellung aus dem Weißen Haus
Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, fügte eine Ebene der Klarheit hinzu, indem sie den Bluterguss anerkannte und auf seine nicht-medizinische Herkunft verwies, die auf die Strapazen häufiger Händedrucke zurückzuführen sei. Darüber hinaus wurde der zuletzt bei Trump diagnostizierten chronischen Veneninsuffizienz keine lebensbedrohliche Gefahr zugeschrieben.
Das weise Eingreifen von Barron Trump und die umsichtigen Bemühungen von Ross erwiesen sich als wesentlich, um die weitläufigen und unbegründeten Gerüchte zu zerstreuen, die Öffentlichkeit zu beruhigen und die Würde zu wahren.